7 effektive Wege, deinen Alltag zu entstressen

Alltag entstressen

Durch unsere “Höher, schneller, weiter”-Gesellschaft laufen wir ständig Gefahr, von diesem Stress angesteckt zu werden. Dabei mindert Stress unsere Lebensqualität erheblich und kann sogar nachweislich krank machen. Aber nicht nur die Gesellschaft ist Schuld an unserem gehetztem Leben. Wie so oft haben wir selbst einen großen Anteil daran, wie stressig unser Alltag tatsächlich ist.

In diesem Artikel zeige ich dir daher 7 effektive Wege auf, deinen Alltag zu entstressen:

Check deine Mails und Nachrichten nur bei Zeit zum Antworten
Vielleicht kennst du das: Eine neue Nachricht kommt rein, ob per Mail, What’s App oder einem anderen Messenger, und du checkst “nur mal schnell, was es Neues gibt”. Das ist auch völlig okay, wenn du gerade eh nichts Besseres zu tun hast. Wie oft aber passiert es, dass du eigentlich gerade etwas ganz anderes machst? Mit deinem Liebsten einen Film siehst? Zu Mittag isst? Im Fahrstuhl zum Meeting fährst, das in drei Minuten los geht? Mit einer lieben Freundin Kaffee trinkst?

Wenn du in solchen Situationen deine Nachrichten checkst, passieren zwei Dinge:

1. Du reißt dich völlig aus dem Hier und Jetzt
Es ist ein Problem unserer modernen Zeit: Kaum einer kann es mehr ertragen, einfach nur an einem Ort zu sein. Das Smartphone verbindet uns in Echtzeit mit der ganzen Welt. Während wir in Deutschland mit unseren Freunden zusammen sitzen, können wir gleichzeitig mit unserer Cousine in Australien chatten.

Allerdings sind wir dadurch an keinem der beiden Orte so richtig anwesend. Weil wir unserer Cousine gerade schreiben, dass wir zusammen mit Freunden gemütlich etwas trinken, verpassen wir den Witz, der gerade erzählt wurde und werden nur durch das Lachen zurück ins Hier und Jetzt geholt.

Das ist nicht nur verdammt traurig. Es ist auch ziemlich enttäuschend für alle Beteiligten, denn dieses Verhalten suggeriert Desinteresse und Langeweile (auch, wenn du es gar nicht so meinst).

Dein Leben findet immer nur dort statt, wo du gerade bist. Klar, du kannst chatten, aber ein Chat ersetzt NIEMALS den echten Kontakt mit Menschen. Wie oft hast du bereits Anekdoten erzählt, in denen du Menschen direkt gegenüber standst?

Und wie oft erzählst du Anekdoten aus Chats?

2. Du stresst dich, wenn du nicht antworten kannst
Manche Nachrichten sind einfach zu ignorieren. Es klappt tatsächlich, dass wir sie nur kurz lesen, lächeln und mit dem weiter machen, was wir gerade tun. Es gibt aber auch Nachrichten, die eine Antwort verlangen. Wenn wir allerdings keine Zeit haben, spukt diese Nachricht die ganze Zeit in unserem Kopf herum und versaut uns wieder das Hier und Jetzt.

Nicht so toll, oder?

Halte dich beim Autofahren an die Geschwindigkeit
Hä? Soll das ein schlechter Witz sein? Aber nein! Das ist mein voller Ernst. Ich bin jemand, der sich grundsätzlich an die Geschwindigkeit hält. Weil ich erstens denke, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen schon ihren Sinn haben. Und weil mir zweitens schnelles Autofahren nicht so viel Spaß macht, dass ich dafür Geld bezahlen möchte.

Und weil ich drittens (und das wurde mir erst vor ein paar Tagen klar) nie in Stress verfalle, wenn ich Auto fahre und sich vor mir jemand an die Geschwindigkeit hält. Schon so häufig bobachtet: Jemand (nennen wir ihn Flash) hat es eilig und vor ihm fährt ein anderer Jemand (nennen wir diese freche Schnecke Gary) in einer 70-Zone ungeheuerliche 73 km/h. Flash wird unruhig, hat bereits Schweißperlen auf der Stirn, weil er auf dieser Straße für gewöhnlich 100 km/h fährt. Überholen kann er nicht und so hampelt er wie ein wütender Stier hinter Gary her. Sein Termin rückt immer näher und mit jedem Meter steigt der Adrenalinpegel.

Würde sich Flash immer an die Geschwindigkeit halten, hätte er die Zeit ganz anders berechnet und wäre früher losgefahren. Dann wären Flash und Gary völlig friedlich hintereinander hergefahren und niemand wäre gestresst.

Hört sich doch viel besser an, oder?

“Jaaa, schön und gut, Maike”, sagst du jetzt vielleicht. “Und was ist, wenn ein Traktor vor mir fährt, den ich nicht überholen kann?”

Okay, das ist ein Argument. Wenn der Termin immer näher rückt und der Traktor einfach nicht abbiegen will, können sich schon mal die Schweißperlen auf der Stirn breit machen. Der Schlüssel in einer solchen Situation: Achtsamkeit.

Du weißt selbst, dass der Traktor nicht plötzlich schneller fährt, nur weil du alle 10 Sekunden auf die Uhr schaust. Zu spät kommst du eh. Warum in der Zeit davor also nicht sinnvoll nutzen und glücklich sein?

Beobachte deinen Atem, spüre den Sitz unter deinem Po, das Lenkrad in der Hand. Oder dreh dein Lieblingslied lauter und singe lauthals mit. Hauptsache, du lenkst deinen Fokus ganz ins Hier und Jetzt.

Glaub mir: Auch wenn es dir jetzt absurd vorkommt, in einer solch stressigen Situation fröhlich zu singen oder auf deinen Atem zu achten – es funktioniert. Zugegeben, es ist Übungssache – wie das Meditieren – aber von Mal zu Mal kannst du dich mehr auf den Augenblick fokussieren.

Hör auf zu snoozen
Ich war immer ein leidenschaftlicher Snoozer. Ich habe meinen Wecker sogar früher gestellt, damit ich einen Snooze-Puffer habe. Irgendwie verrückt, aber sehr verbreitet. Dabei ist Snoozen die schlimmste Art und Weise, wie du einen Morgen beginnen kannst.

Ein Zitat von Demetri Martin bringt es auf den Punkt: “Wenn man sich’s recht überlegt, ergibt es überhaupt keinen Sinn, morgens die Schlummertaste zu drücken. Damit sagt man im Prinzip ja nichts anderes als: ‘Ich hasse es, geweckt zu werden, und deshalb lasse ich mich gleich noch mal wecken. Und noch mal, und noch mal…'”

Nicht selten drücken wir so lange die Schlummertaste bis es allerhöchste Zeit ist, aufzustehen und wir dann nur noch mit Eile rechteitig aus dem Haus kommen.

Ich bewunderte früher immer meine Mitbewohnerin, mit der ich zu Beginn des Studiums zusammen wohnte. Sie war ein waschechter Langschläfer und kam manchmal erst nachmittags aus dem Bett. Musste sie aber morgens zur Uni, stellte sie ihren Wecker genau zwei Stunden bevor sie das Haus verlassen musste und stand immer sofort auf.

Ich hingegen snoozte mehrfach und stand grundsätzlich immer kurz vor knapp auf.

Du kannst dir sicher vorstellen, welcher Morgen entspannter verlief.

Heute bin ich auch jemand, der lieber mehr Zeit morgens vor dem Aus-dem-Haus-gehen hat als sich in Eile fertig zu machen. Denn es ist Stress, den wir uns selbst machen. Er ist völlig unnötig, denn das Snoozen bringt uns rein gar nichts. Die Zeit, in der wir alle paar Minuten von unserem Wecker gestört werden, ist kein bisschen erholsam.

Außerdem bestimmt der Start in den Tag ganz entscheidend darüber, wie der restliche Tag weiter geht. Hier habe ich daher einige Tipps für dich, um sofort aufzustehen:

  • Überleg dir vor dem Schlafengehen, worauf du dich am nächsten Morgen freust. Dadurch steigt die Motivation, aufzustehen.
  • Wenn du schon gewohnheitsgemäß snoozed, stell deinen Wecker so, dass du ihn aus dem Bett nicht erreichst und aufstehen musst.
  • Lass dich nicht von einem schrillen Piepen oder einem anderen nervigen Ton wecken, sondern von einem Lied, das dir gute Laune macht und dich motiviert.

Übrigens: In dieser Podcast-Episode erfährst du, wie du es schaffst, morgens besser aufzustehen.

Halte stets Ordnung
Äußere Ordnung erzeugt innere Ordnung. Unordnung stresst, macht unruhig und darüber hinaus passiert es oft, dass wir Dinge verlegen und nicht wiederfinden. Ordnung hingegen ist ein Mittel für innere Klarheit, Ausgewogenheit und Entspannung.

Jeglicher Ballast sollte aus deinem Haus verschwinden. Mehr über das Thema Minimalismus und Besitz findest du übrigens in meinem letzten Artikel.

Gewöhne dir nach dem Ausmisten an, jedem Gegenstand einen festen Platz in deiner Wohnung einzuräumen und lege den Gegenstand nach jeder Benutzung wieder zurück an diesen Platz. Nicht mal kurz aufs Sideboard, nicht auf den Fernsehtisch – direkt an seinen Platz. Dafür ist es auch nicht ganz unwichtig, dass dieser Platz gut zu erreichen ist und du nicht erst den halben Schrank ausräumen musst, um den Gegenstand zu verstauen.

Extra-Tipp: Schubladen statt Schränke. So kommst du auch gut an die hinteren Gegenstände im Schrank.

Putz öfter
Viele Menschen haben einen festen Tag in der Woche, an dem sie ihr gesamte Wohnung putzen. Hatte ich auch mal. Allerdings kam es schon mal vor, dass ich an genau diesem Tag keine Zeit zum Putzen hatte. Und am nächsten Tag auch nicht. Und, verdammt, am Tag darauf kündigt sich auch noch Besuch an.

Ich habe mir daher angewöhnt, mal hier und mal dort zu putzen – wie es eben gerade passt. Mal schnell fünf Minuten im Wohnzimmer staub putzen, mal eben durchsaugen und so weiter. Klar, dadurch putze ich öfter. Allerdings komme ich nicht mehr in die Situation, dass ich “überfällig” bin und ständig im Hinterkopf habe “Heute müsstest/wolltest du aber eigentlich noch…”.

Warte nicht länger auf etwas
Wir warten ständig. Auf die Bahn. Auf die Bedienung im Café. Darauf, beim Arzt endlich dranzukommen. Dabei erzeugt warten Stress, vor allem, wenn es zu lange dauert, und ist darüber hinaus eine absolute Zeitverschwendung.

Beim Warten sind all deine Gedanken in die Zukunft gerichtet. Du erwartest etwas, was deine jetzige Situation ändert. Allerdings solltest du dir eins klar machen: Du hast keine Alternative zum Hier und Jetzt. Und: Du allein entscheidest, wie angenehm dein Hier und Jetzt ist.

Verbringst du deine Zeit mit Ungeduld oder akzeptierst du die Gegenwart wie sie ist?

Trommelst du im Café mit den Fingern auf den Tisch oder genießt du die warmen Sonnenstrahlen?

Du entscheidest.

Dein Leben findet jetzt statt, nicht in der Zukunft. Indem du auf zukünftige Ereignisse wartest, verpasst du das Leben – das Kostbarste, was du hast.

Versuche dich so oft es geht auf die Gegenwart zu fokussieren. Beobachte deinen Atem, die summenden Bienen oder nimm den Duft des frisch gemähten Rasens wahr. Selbst solche alltäglichen Eindrücke lassen dein Leben plötzlich viel intensiver erscheinen, wenn du deine ganze Aufmerksamkeit darauf lenkst.

Du fühlst dich lebendig.

Und glücklich.

Konzentriere dich auf das, was dir wichtig ist und sei du selbst
Ein riesen Thema! Wir versuchen so gut es geht, gesellschaftskonform zu leben. Wir wollen es anderen recht machen und nicht anecken. Wir schlüpfen in eine Rolle, um ein bestimmtes Bild von uns zu erzeugen.

Hallo Stress, tschüss Lebensfreude!

Indem du das Leben eines anderen lebst, erschaffst du dir selbst unheimlich viel Stress. Du musst auf deine Wortwahl achten (um noch gebildeter zu wirken). Darauf, nicht zu oft das gleiche Outfit auf Feiern zu tragen (nicht, dass die Menschen denken, du wärst arm). Oder du isst heimlich Schokolade (anderen verkaufst du dich schließlich als absoluten Gesundheitsapostel).

Ganz egal, was du machst: Du verbiegst dich und verleugnest dein wahres Ich. Du versuchst, einer selbsterschaffenen Schublade gerecht zu werden.

Du tust das, weil du Angst hast. Diese Information war ein ganz besonders wichtiger Schlüssel in meiner Persönlichkeitsentwicklung. Ich erinnere mich noch ganz genau an ein Rhetorik-Seminar vor ein paar Jahren. Alle Seminar-Teilnehmer sollten einen kurzen Vortrag halten. Wie du vielleicht schon weißt, hasste ich Vorträge und Referate bereits in der Schulzeit. Jeder Vortrag war eine Qual für mich.

Ich fühlte mich bei jeden Vortrag absolut unwohl und anstatt flüssig und euphorisch zu reden, sprach ich eher monoton und wie ein Roboter, was meine Vorträge wohl auch für alle Zuhörer zur Qual machte (ein großes Sorry an alle, die mir jemals zugehört haben).

Zurück zum Rhetorik-Seminar. Das Feedback der Seminar-Leiterin zu meinem Vortrag änderte einfach alles: “Maike, dein Vortrag war ganz okay, aber du versuchst durch deine Sprache intelligenter zu wirken als du bist, dabei hast du das gar nicht nötig.”

Bam!

Ganz genau das war mein Problem: Ich hatte tierische Angst davor, was andere von mir halten. Ich versuchte aus diesem Grund in der Tat intelligenter zu wirken, schmückte jeden meiner Vorträge mit (Fremd-)Wörtern, die ich für gewöhnlich nicht benutze.

Ich versuchte jemand zu sein, der ich nicht bin.

Dass ich dadurch steif und monoton wirkte und mich absolut unwohl fühlte, ist völlig logisch.

Seit diesem Seminar rede ich so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Und siehe da: Plötzlich bin ich viel lockerer.

Dies ist nur ein Beispiel, was zeigt: Angst ist ein schlechter Berater.

Angst erzeugt Stress.

Um deinen Alltag zu entressen, ist es daher mehr als ratsam, dich auf Liebe auszurichten und einfach du selbst zu sein. Seit ich bin wie ich bin, ist mein Leben viel leichter und weniger stressig. Ich lebe, wie ich es für richtig halte und nicht, wie andere es sich wünschen würden.

Weniger Stress = mehr Lebensqualität
Ich versuche Stress zu vermeiden, so gut es geht. Stress bringt in der Regel einfach nichts. Er bringt Körper und Geist aus der Balance, vermindert unsere Lebensqualität und stiehlt uns darüber hinaus wertvolle und unbezahlbare Lebenszeit, die wir nie wieder bekommen. Nie wieder. Du solltest dir daher ganz genau überlegen, ob die stresserzeugende Gewohnheit die ganze Aufregung überhaupt wert ist.

Die drei oben genannten Tipps entstressen meinen Alltag enorm. Ich hoffe, die werden auch dir helfen, weniger Stress zu empfinden und das Leben mehr genießen zu können. Denk immer dran: Jede einzelne Minute ist Teil deines Lebens. Du entscheidest, was für ein Leben zu führen möchtest.

DU allein.


Der Artikel hat dir gefallen? Dieser hier passt super dazu: Meine 3 ultimativen Tipps, um deinen Alltag leichter und schöner zu machen


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6 thoughts on “7 effektive Wege, deinen Alltag zu entstressen

  1. Hi Maike,
    danke für diesen schönen Artikel und die wertvollen Tipps. :-) Beim Thema Snoozen habe ich mich tatsächlich ertappt gefühlt… 😉 Ich habe meistens eine Phase, in der ich voller Elan nach dem ersten “Weckbrummen” (…habe so ein Fitnessband das mich brummend weckt..coole Sache übrigens) morgens um 6 aus dem Bett springe. Dann kommt wieder eine Phase, in der ich mind. 3 mal “brummen” muss, bevor ich aufstehe und dann geht´s hoppla hopp.
    Es ist schon verwunderlich, welchen Stress wir uns oft selber machen. Das habe ich auch erst erkannt, als ich angefangen habe, mich mit Themen wie Achtsamkeit & Meditation zu beschäftigen. Ich versuche auch so gut es geht Stress zu vermeiden. Das ist nicht immer einfach, aber wie Du schon sagst, wenn man achtsam ist, kann man damit viel besser umgehen. Und ich sehe Stress nicht immer negativ. Wenn ich z.B. kurz vor´m Urlaub stehe und voller Aufregung bin, ist das für mich auch irgendwo stressig, aber im positiven Sinne bzw. positive Aufregung und Vorfreude. :-)

    Liebe Grüße,
    Simone

    • Hallo liebe Simone,
      ich denke, mit dem Snoozen bist du nicht alleine. Ich hatte auch oft das Problem, dass ich mir den Wecker gestellt habe, auch wenn ich nicht aufstehen musste und dann so lange gesnoozt habe bis der Wecker ganz verstummte – und schwupps, stand ich zwei Stunden später auf als geplant, noch dazu völlig gerädert, weil ich zu lange geschlafen habe.

      Und du hast Recht: Es gibt nicht nur negativen Stress, Vorfreude oder Aufregung sind genau genommen auch Stress, aber fühlen sich tausend Mal besser an als negativer Stress.

      Lieben Dank für deinen Kommentar und viele Grüße
      Maike

  2. Liebe Maike,

    was ich an diesem Artikel so klasse finde: Die Tipps sind aus meinem Erleben eher ungewöhnlich, doch sicher nicht minder effektiv! Genial! Besonders resoniert bei mir, Mails erst bei Zeit zum Antworten zu checken. Diese schnelle “Mal-eben-zwischendurch”, gerade auch wenn man spürt, dass einen z. B. Mails eines bestimmten Senders Unruhe-Gefühle bescheren, macht überhaupt keinen Sinn.
    Auch schön das “Zwischendurch-mal-Putzen” – das kenne ich auch: Gerade wenn ich viel Energie habe, jedoch weder am Rechner sitzen noch einer anderen Tätigkeit nachgehen mag, ist das Putzen eine wunderbare Möglichkeit, um mich wieder in Aktion, “in den Fluss zu bringen” – das Putzen oder auch auch das Ordnung-Schaffen, Assortieren, Entsorgen.

    Maike, ich danke dir!!

    • Liebe Carolin,
      putzen als kleine Pause von der Computerarbeit ist großartig. Wenn ich zu lange am PC sitze, merke ich, wie es mir die Energie aussaugt. Zusammen mit einem fetzigen Lied und einem Staubtuch, ist eine gesunde und sinnvolle Pause garantiert. 😉

      Danke dir für deinen Kommentar! Ich freue mich, dass dir der Artikel so gut gefällt.

      Viele Grüße
      Maike

  3. Hi Maike, Die Ablenkung von Messenger ist bei mir besonders schlimm. Und dieser Druck, sofort antworten zu müssen. Das Thema Snoozen ist auch was…ich habe damit aufgehört genau aus dem Grund. Will ich jemanden sein, der nicht aufstehen will! Nein!
    Danke für den Tipps! Werde ich umsetzen. LG, Sarah

    • Hallo Sarah und herzlich Willkommen! :-)

      Genau das ist doch die Frage: Will ich dieser Mensch sein, der ich durch meine Gewohnheiten bin? Möchte ich mich abhängig machen von Messengern? Möchte ich bereits morgens gestresst sein, weil ich offenbar keine Lust aufs echte Leben habe? Möchte ich mein Leben mit Warten verbringen, anstatt die Gegenwart so anzunehmen wie sie eben gerade ist?

      Schön, dass du diese wichtige Frage ansprichst, die wir uns immer wieder selbst stellen sollten. Danke dir! :)

      Viele Grüße
      Maike

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