Warum Zufriedenheit unglücklich macht

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Huch, ist da ein Schreibfehler in der Überschrift? Ist Maike übergeschnappt? Redet sie nicht immer von Zufriedenheit und wie wichtig das ist? Ja, das tut sie. Und möglicherweise ist sie tatsächlich ein wenig übergeschnappt, weil sie in der dritten Person von sich spricht… Aaaaber! Ich habe erkannt, dass es ganz und gar nicht erstrebenswert ist, zufrieden zu sein – ja, ich halte es sogar für höchst schädlich! Zufriedenheit ist ein Faktor, der uns unglücklich macht.

Aber mal von Anfang an.

Es liegt in unserer Natur, uns stetig weiterzuentwickeln, immer besser zu werden. Leben bedeutet Entwicklung. Bei Babys können wir dieses Phänomen besonders gut beobachten. Sie könnten monatelang einfach nur da liegen. Sie könnten. Aber was wäre das für ein Leben? Nein, Babys entwickeln sich Tag für Tag. Sie bemühen sich und kämpfen. Probieren, scheitern, probieren, scheitern. Bis sie es irgendwann doch hinbekommen. So fangen sie an, etwas zu greifen, sich zu drehen, zu krabbeln, zu stehen. Ihr Horizont wird durch jede neue Fähigkeit erweitert.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem wir uns “fertig” fühlen. Wir denken, wir wüssten und könnten alles, was für das Leben wichtig ist. Das stimmt vielleicht auch. Natürlich reichen unsere Fähigkeiten, um zu überleben.

Aber leben wir auch?

Entwicklung als fester Bestandteil unseres Daseins
Ich habe es oben schon geschrieben, aber wiederhole es noch einmal: Leben bedeutet Entwicklung. Das heißt im Umkehrschluss, dass wir aufhören zu leben, sobald wir stillstehen. Hm, harte Worte, ich weiß. Und doch müssen sie gesagt werden.

Blicke mal ein Jahr in die Vergangenheit. Bist du immer noch der gleiche Mensch wie damals? Ich möchte es wirklich nicht hoffen. Zwar steht auf Geburtstagskarten immer “Bleib wie du bist!”, in meinen Augen ist das allerdings eher eine Verwünschung als ein Wunsch. Man könnte auch draufschreiben: “Stirb, du Ratte!” Aber solch eine Karte würde sich wohl nicht besonders gut verkaufen…

Nein, jetzt mal im Ernst: Schau zurück. Wer warst du vor einem Jahr und wer bist du jetzt? In welcher Hinsicht hast du dich entwickelt? Verbessert? Deinen Horizont erweitert?

Das Leben allein genügt nicht als Entwicklungshelfer
Es wird in unserem Leben immer Situationen und Ereignisse geben, die uns entwickeln lassen – etwa eine Beförderung, ein Umzug oder ein Schicksalsschlag. Solche Momente können unserer Entwicklung förderlich sein. Es kann aber auch genauso gut sein, dass wir nicht an ihnen wachsen. Nichts von ihnen lernen. Schlicht und einfach nichts mitnehmen und wir genauso weiter machen wie bisher. Die Folge ist, dass wir auf der Stelle treten (und, du erinnerst dich: Leben ist Entwicklung).

Und selbst wenn dich das Leben überdurchschnittlich oft herausfordert, es wird nicht genügen. Allein durch deine Reaktionen auf das Leben, wirst du niemals so wachsen, wie wenn du deine Entwicklung in Gang stößt.

Wenn du selbst deine Entwicklung in die Hand nimmst, hast du enormes Entwicklungspotential und kannst wahre Quantensprünge machen.

Und endlich: Hier kommt deine Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit ins Spiel.

Ohne Unzufriedenheit keine Entwicklung
Vielleicht gehörst du zu den Menschen, bei denen alles okay ist. Die zufrieden sind, so wie es ist. Hört sich erstrebenswert an. Ist es aber nicht. Denn in dem Moment, in dem wir zufrieden sind, hören wir auf, uns zu entwickeln. Warum sollten wir denn auch? Ist doch alles in Ordnung.

Aber, du ahnst es schon, ohne Entwicklung kein Leben.

Was für eine Welt, oder? In der Zufriedenheit unglücklich macht und Unzufriedenheit glücklich. Macht das Sinn? Und kommen wir damit nicht in einen Teufelskreis? Wenn wir immer unzufrieden sind, können wir da wirklich glücklich sein?

Ja! Und der Schlüssel dafür liegt nicht in der Zufriedenheit, sondern in der Dankbarkeit und das ist ein riesiger Unterschied. Sind wir zufrieden, bedeutet das, wir wollen nicht mehr. Sind wir aber dankbar, wissen wir nur unsere gegenwärtige Situation, unser Hab und Gut, unser Leben zu schätzen, was uns aber nicht davon abhält, mehr zu wollen.

Wir können also gleichzeitig unzufrieden und dankbar sein. Und genau das ist die Kombination für ein erfülltes Leben. Zu schätzen wissen, was wir haben, uns aber trotzdem nicht damit zufrieden zu geben. Das geht weit über den Besitz hinaus. Besitz ist in meinen Augen endlich. Wenn du genug Geld hast, kommst du irgendwann an den Punkt, an dem du alles hast, was du immer haben wolltest.

Nein, viel wichtiger als Besitz, ist (natürlich) unsere persönliche Entwicklung. Niemals aufzuhören, unsere beste Version werden zu wollen. Uns niemals mit dem zufrieden geben, was wir sind. Es geht IMMER noch mehr.

Nie, nie, nie wirst du fertig sein. Niemals kommst du an diesen Punkt, denn es geht immer noch mehr. Ist das demotivierend? Keinesfalls, denn solange du auf dem Weg bist, solange du dich entwickelst, wirst du immer besser. Das bedeutet, in einem Monat bist du besser als du es heute bist.

Das geht allerdings nur, wenn du aufhörst, zufrieden zu sein.

Hand aufs Herz: Wo drückt der Schuh?
Wenn du ganz ehrlich zu dir bist, findest du mindestens einen Bereich in deinem Leben, in dem du dich noch entwickeln kannst. Sei wirklich ehrlich. Vielleicht fällt dir das schwer, weil dir beigebracht wurde, dass wir zufrieden sein sollen mit dem, was wir haben. Ersetzen wir das Wort “zufrieden” durch “dankbar” ist der Ratschlag auch wirklich super.

Also, wo geht noch mehr? Finanzen? Beruf(ung)? Liebe und Partnerschaft? Beziehungen? Gesundheit? Persönlichkeit? Wo bist du noch nicht zufrieden?

Es bringt dir hier nichts, deine Unzufriedenheit zu leugnen, denn so verhinderst du dein Wachstum und das Gefühl, lebendig zu sein. Ich sage es nochmal: Es ist nicht schlimm, unzufrieden zu sein. Es bedeutet lediglich, dass in dir das Potential schlummert, persönlich zu wachsen. Das ist etwas Großartiges!

Unzufrieden – und nun?
Du hast nun vielleicht schon erkannt, dass du unzufrieden bist. Herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet, ein spannender Weg liegt vor dir. Bereits in einem halben Jahr bist du nicht mehr der Mensch, der du heute bist. Yeah!

Nicht für jeden ist die eigene Unzufriedenheit eine so gute Nachricht. Manche fühlen sich plötzlich überfordert, weil sie erkennen, in wie vielen Bereichen sie unzufrieden sind. Das gemütliche Haus aus Gleichgültigkeit und Mittelmaß stürzt über ihnen zusammen und sie entdecken, dass außerhalb des Hauses etwas Großes wartet. Wie aber am besten mit den Trümmern umgehen?

1. Sei dankbar
Erstmal tief durchatmen! Mach dir bewusst, wofür du dankbar bist. Du hast bereits so viel in deinem Leben – es gibt also keinen Grund panisch oder ängstlich zu werden. Aus der Dankbarkeit heraus ist Unzufriedenheit nichts anderes als eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

2. Überleg dir, wer du sein willst
Stell dir vor, du reist 3 Jahre in die Zukunft und triffst dich dort selbst. Was für eine Person soll dir gegenüber stehen? Was soll sie für Gedanken haben? Was für Gewohnheiten? Wie sieht ihr Leben aus?

3. Wie kommst du dort hin?
Überleg dir nun, was du dafür tun musst, diese Person zu werden. Frag dich jeden Morgen: Was kann ich heute dafür tun, um wie diese Person zu sein? Welche neuen Gewohnheiten kann ich mir aneignen? Welchen Ängsten und Zweifeln muss ich mich stellen, damit sie mich nicht ausbremsen? Welche Glaubenssätze halten mich im Moment noch davon ab, diese Person zu werden?

4. Geh Schritt für Schritt
Es ist nicht norwendig, dass du dein ganzes Leben über den Haufen wirfst. Du kannst auch in kleinen Mini-Schritten vorwärts gehen. Hauptsache, du gehst überhaupt. Jeder einzelne Schritt macht dich besser, deswegen spielt es gar keine Rolle, wie groß er ist.

Denke dran: Der Weg ist das Ziel. Es geht darum eine immer bessere Version von dir selbst zu werden. Und das geht auch in Mini-Schritten. Wenn du zum Beispiel jeden Tag hundert Schritte mehr gehst als den Tag zuvor, häuft sich auf den Monat gesehen eine beträchtliche Menge an Schritten an (3000, um genau zu sein).

5. Verlasse deine Komfortzone
Um dich weiterzuentwickeln, brauchst du neue Herausforderungen. Du entwickelst dich nicht weiter, wenn du das machst, was du immer machst. Also musst du Dinge tun, die außerhalb deiner Komfortzone liegen.

6. Hol dir Hilfe
Andere Menschen sind bereits den Weg gegangen, den du beschreitest. Sie sind voller Informationen, Inspirationen und Motivation. Sie sind wie Fässer, die du nur darauf warten, angezapft zu werden.

7. Dranbleiben!
Eine Wiederholung macht aus dir noch keinen neuen Menschen. Deine neuen Gewohnheiten müssen dir in Fleisch und Blut übergegangen sein. Das dauert etwa 30 Tage. Nach dieser Zeit ist eine Gewohnheit zu einer solchen Selbstverständlichkeit geworden, dass du sie aus deinem Leben nicht mehr wegdenken kannst. Außerdem baust du durch das Angewöhnen neuer Gewohnheiten Vetrauen in dich selbst auf, das du schnell wieder verlierst, wenn du deine neuen Gewohnheiten schleifen lässt.

Auch neue Glaubenssätze und Ansichten müssen sich erst tief in deinem Unterbewusstsein verankern. Also bleib dran! Arbeite immer weiter an dir, um so zu werden, wie du sein willst.

Zufriedenheit ist nicht der Sinn des Lebens
Zufriedenheit macht unfrei. Sie fesselt uns an ein Leben, das uns klein hält. Wir können so viel mehr sein als wir jetzt sind. Entscheide dich heute dafür, zu wachsen. Entscheide dich dafür, groß zu denken. Groß zu sein.

Nichts ist unmöglich! Du kannst alles erreichen, was du dir vornimmst. Du kannst sein, wer du willst. Du kannst ein Leben führen, auf das du stolz zurückblicken kannst. Weil du es genutzt und voll ausgekostet hast.

Doch du musst anfangen.

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12 thoughts on “Warum Zufriedenheit unglücklich macht

    • Hallo Conny und herzlich Willkommen! :-)

      Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass das schlimmer wird, je älter wir werden. Hast du dafür noch einen Extra-Tipp? :-)

      Viele Grüße
      Maike

  1. Liebe Maike,
    vielen Dank für Deinen inspirierenden Beitrag – der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Denn ich bin eigentlich anderer Meinung als Du und habe deshalb meine Ansicht über Zufriedenheit und Unzufriedenheit noch einmal sehr kritisch hinterfragt.

    Wenn wir Leben als Entwicklung sehen, kommen wir schnell dahin, dass wir uns nicht wirklich annehmen – wir sind ja noch nicht gut genug, weil wir uns ja noch entwickeln müssen. Besser werden. Und noch besser.

    Ich glaube aber, dass unser innerstes Wesen (unser höheres Selbst, unsere Seele oder wie auch immer man diesen Teil von uns nennen will) keine Weiterentwicklung braucht. Sondern Erfahrungen machen möchte.

    Deshalb würde ich Leben auch nicht als Entwicklung, sondern eher als Veränderung betrachten.

    Und ich kann dann durchaus zufrieden mit meinem Leben sein und trotzdem Veränderungen in meinem Leben begrüßen. Einfach aus Neugier und weil das, was ich an Veränderungen in mein Leben hole, mir Spaß macht.

    Für mich wäre das eine bessere Motivation als die, eine Unzufriedenheit beseitigen zu wollen. Nur um dann zu erkennen, dass ich eine neue Unzufriedenheit brauche, um mich wiederum weiterentwickeln zu können.

    Der Sinn des Lebens wäre dann nicht Weiterentwicklung, sondern (Lebens-)Freude und der Spaß an den Dingen, die ich tue.

    Dazu passt dann auch ganz gut das, was der Dalai Lama über den Sinn des Lebens denkt:

    “I often ask myself what is the purpose of our lives and I conclude that life’s purpose is to be happy. We have no guarantee what will happen in the future, but we live in hope. That’s what keeps us going.” – Dalai Lama

    Vielen Dank auf jeden Fall noch mal für die vielen Denkanstöße, die Du mir in dem Artikel gegeben hast!

    Viele Grüße,
    Carsten

    • Hallo Carsten und ganz herzlich Willkommen! :-)

      Vielen Dank für deinen kritischen Kommentar. In der Tat bewege ich mich mit der Aussage des Artikels auf einem schmalen Grat. Ich bin kein Freund unserer Leistungsgesellschaft. Ich bin kein Freund von “höher, schneller, weiter”. Dieser Druck, den wir in unserer Gesellschaft verspüren, macht ohne Frage unglücklich, denn wir laufen, laufen, laufen immer weiter und so sind unsere Gedanken ausschließlich in die Zukunft gerichtet.

      Ich wollte mit meinem Artikel zweierlei erreichen:
      1. Es gibt zig Menschen, die da stehen bleiben, wo sie jetzt sind, weil sie zufrieden sind – oder oftmals meinen, zufrieden sein zu müssen. Denn sie haben ja alles – was wollen sie noch mehr? Wäre das nicht anmaßend? Sie denken nicht groß, denn sie wollen sich von der Leistungsgesellschaft abwenden. Das ist edel und doch falsch, wenn in ihnen eine Sehnsucht nach mehr ist, die sie sich nicht trauen, nachzugehen. Der Artikel ist vor allem für diese Menschen.
      2. Ich wollte zum Nachdenken anregen. (Deswegen freue ich mich umso mehr über deinen Kommentar.) Nachdenken über das eigene Leben und die eigene Definition von Zufriedenheit.

      Natürlich wollte ich mit dem Artikel auch eine Grenze ziehen zwischen Zufriedenheit un Dankbarkeit. Es ist eine äußerst enge Grenze und auch die persönliche Empfindung spielt hierbei eine große Rolle. “Unzufriedenheit” ist ein sehr negativ behaftetes Wort. Auch damit wollte ich aufräumen. Unzufriedenheit muss in meinen Augen nicht negativ sein. Sie kann auch der bloße Wunsch nach etwas Neuem in unserem Leben sein, uns eben nicht damit zufrieden zu geben, dass alles für immer gleich bleibt. (Veränderungen bzw. Erfahrungen gehen in der Regel immer mit [persönlicher] Weiterentwicklung einher, daher könnte man den Wunsch nach Veränderungen oder Erfahrungen auch mit dem Wunsch nach persönlicher Weiternetwicklung gleichsetzen.)

      Ich unterschreibe natürlich zu 100% deinen Satz, dass (Lebens-)Freude der Sinn des Lebens ist. Das allein sollte für uns alle das oberste Lebensziel sein.

      Vielen lieben Dank nochmal für deinen Kommentar! Ich finde es großartig, dass du eine Diskussion gestartet hast (fühl dich gerne frei, auf meine Atwort zu antworten) und du mich nochmal dazu gebracht hast, über die Aussagen meines Artikels nachzudenken. Ich denke, dieses Thema verdient auf jeden Fall noch mehr Beachtung und ich werde mal sehen, in welcher Form ich dieser gerecht werde. :-)

      Viele Grüße
      Maike

      • Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für die ausführliche Antwort genommen hast.

        Vermutlich liegen wir gar nicht so weit auseinander mit unseren Auffassungen (womit ich nicht sagen will, dass man nicht auch unterschiedlicher Meinung sein darf).

        Man kann Entwicklung ja auch im eigentlichen Wortsinn betrachte: Etwas ent-wickeln, also auseinanderwickeln. Das eigentliche, worum es geht, ist im Innern schon enthalten. Genauso, wie sich ent-falten ja auch beinhaltet, dass ich etwas auseinanderfalte, um so das Innere sichtbar zu machen.

        Entwicklung in diesem Sinne würde Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bedeutet. Also das (Aus-)Leben der eigenen Fähigkeiten, Wünsche und Ziele. Und wenn man das macht, kommt man automatisch in den Flow, in das Glücksgefühl. Und hätte damit seinen Sinn in dem gefunden, was einem Freude bringt.

        Entwicklung in diesem Sinne richtet die Aufmerksamkeit dann auf das was da ist und nicht auf das, was fehlt und wäre dann vermutlich tatsächlich ein sinnvoller Sinn des Lebens.

        Liebe Grüße,
        Carsten

        • Na klar, sehr gerne, Carsten. Ich finde es ja selbst spannend, wenn jemand anderer Meinung ist. Ich habe die Weisheit ja auch nicht mit Löffeln gegessen und durch andere Ansichten kann man immer noch etwas lernen und seinen eigenen Standpunkt eventuell nochmal überdenken (oder festigen, je nachdem). :-)

          In diesem Zusammenhang habe ich auch ein schönes Zitat vom Dalai Lama: “Wenn du sprichst, wiederholst du nur, was du schon weißt, doch wenn du zuhörst, kannst du vielleicht noch etwas Neues lernen.”

          Ganz genau, was du sagst, meine ich auch: Niemals sollten wir den Fokus auf das lenken, was uns fehlt. Aus diesem Grund ist auch die Dankbarkeit so wichtig. Aus der Dankbarkeit heraus lenken wir nie den Fokus auf das, was fehlt, sondern auf das, was bereits da ist und was wir eventuell erreichen wollen. Möglicherweise hätte ich diesen Punkt im Artikel ein bisschen deutlicher hervorheben sollen (aber das Thema ist ja noch nicht vorbei 😉 ).

          Liebe Grüße
          Maike

          P.S.: Ich bin schon sehr gespannt auf deinen Blog und freue mich darauf, dass er online geht.

          • Ja, ich arbeite schon seit längerem am Happy Turtle Blog und plane, bald online zu gehen. Wenn ich dann Gelegenheit hätte, auf einen Kommentar von Dir auf einen meiner Artikel zu antworten, würde ich mich sehr freuen – zumal wir mit dem Thema Lebensfreude einen recht großen Überschneidungsbereich haben :-)

            • Super, dann kann ich ja schon bald bei dir stöbern. Und kommentieren werde ich mit Sicherheit – über das Thema Lebensfreude könnte ich stundenlang lesen und reden. 😀

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