Wie Medien dein Leben beeinflussen (und wie du das für dich nutzen kannst)

Medien neu

Der Detox-Trend ist überall. Detox hier, Detox da – scheint eine echte Geldmaschine zu sein. Aber an solchen lukrativen Ideen ist ja nicht umsonst (meistens) etwas dran. So auch beim Detox. Beim Detox geht es einfach darum, Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren (auch bekannt unter Entschlackung). Es ist zwar noch immer nicht richtig belegt, dass Detox- oder Entschlackungskuren nennenswert Giftstoffe aus dem Körper spülen, aber viele Menschen fühlen sich nach so einer Kur gesünder, vitaler und leistungsfähiger. Ob es nun ein Placebo ist oder nicht: Es scheint dem Körper gut zu tun.

Was viele nicht bedenken: Nicht nur unser Essen nimmt einen großen Einfluss auf uns und unser Wohlgefühl, sondern alles, was wir konsumieren. Und so gibt es auch bei der geistigen Nahrung Dinge, die tagtäglich unseren Geist zumüllen. Die Lösung: Medien-Detox.

Wie beim Essen haben wir nämlich zum Glück auch in Hinsicht auf Medien in der Hand, was in unseren Körper (bzw. Geist) gelangt. Statt Medien-Detox könnte man hier auch den Begriff Diät verwenden. Allerdings ist dieses Wort so negativ behaftet, dass ich es ungern benutze. Trotzdem trifft es den Kern der Sache ganz gut. Es geht einfach darum, seinen Medienkonsum zu überdenken und zu kontrollieren.

Du bist, was du konsumierst
Deine Nahrung formt deinen Körper, dein Medienkonsum deinen Geist. Alles, was du in dich aufnimmst, formt, wer du bist. Dein Unterbewusstsein saugt alles auf, was du ihm gibst und erschafft daraus deine Realität. Das kann dich gerade gleichzeitig erschrecken (wenn du daran, denkst, was du so alles konsumierst) und erleichtern. Denn wie so oft, kannst DU bestimmen, wer du bist und wie dein Leben sein soll.

Die Fragen, die du dir jetzt stellen solltest, sind: Was für ein Mensch möchtest du sein? Und: Fördert oder behindert dein jetziger Medienkonsum dich darin?

Wenn du zum Beispiel ein positiver Mensch sein möchtest, wird dir das mit der täglichen Dosis Bildzeitung eher schwer fallen.

Was konsumierst du?
Ich zähle alles, was du über Ohren oder Augen aufnimmst, zu den Medien dazu: TV, Bücher, Nachrichten, Zeitschriften, Social Media, echte Menschen. Jedes von diesen Dingen formt dich. Deswegen sind sie auch alle relevant.

Ich bin inzwischen ausgesprochen wählerisch, was meinen Konsum angeht. Denn jede Minute mit den falschen Medien, nimmt mir eine Minute wertvolle Zeit, die ich mit viel sinnvolleren Dingen füllen kann.

1. TV
Fernsehen nervt mich. Es nervt mich, dass ich zu einer bestimmten Zeit schauen muss und die Werbeunterbrechungen erst recht. Ja, manche Werbung stresst mich richtig, weil sie so laut, so schrill oder so unlogisch ist. Während ich früher den Fernseher als Hintergrundberieselung eingeschaltet habe, lasse ich ihn heute aus.

Allerdings schaue ich sehr gerne Serien, weswegen ich Amazon Prime nutze. Dort kann ich wählen, was ich wann gucke, habe keine Werbung und bin nicht genervt – perfekt! Dadurch habe ich mich übrigens auch vom sinnlosen Herumzappen auf der Suche nach etwas Interessantem befreit.

2. Zeitschriften
Es gibt so viele wertvolle Zeitschriften und gleichzeitig so viel Mist. Ich bekomme auch immer noch Newsletter von manchen Zeitschriften, dessen Betreffzeilen mich fertig machen (gerade frage ich mich, warum ich mich noch immer nicht davon abgemeldet habe – kommt gleich auf die ToDo-Liste!).

“Diese Frisur passt zu deiner Nasenform.” oder “Durch diese Diät verlierst du an einem Tag 5 Pfund.”

Schlagzeilen wie diese waren der Grund, warum ich so lange mit Selbstzweifeln zu kämpfen hatte. Wenn du gerne eine selbstbewusste, starke Frau sein möchtest, empfehle ich dir, solche Zeitschriften aus dem Fenster zu werfen. Diese Zeitschriften unterstützen dich nicht darin, selbstbewusst zu werden, sondern lenken deinen Fokus immer weiter auf das Schönheitsideal und deine “Fehler”.

3. Bücher
Ich hatte immer den Zwang in mir, ein Buch um jeden Preis zu Ende zu lesen. Egal wie schlecht ich es fand (bei einem Buch hat es sich auch tatsächlich gelohnt, bis zum Ende durchzuhalten). Irgendwann dachte ich, was soll das? Warum lese ich Bücher, die mich langweilen? Ich bin dazu übergegangen, solche Bücher abzubrechen.

Insgesamt lese ich inzwischen zwar viel mehr als früher, dabei aber weniger Romane und mehr Sachbücher. Romane unterhalten mich (abends im Bett lese ich immer Romane). Sachbücher aber inspirieren, bilden und formen mich.

4. Nachrichten
Ich gebe es zu: Ich bin ein Nachrichten-Muffel. Nicht, weil mich nicht interessiert, was in der Welt los ist (ganz im Gegenteil), sondern weil es einfach zu viel ist. Okay, und weil es mich teilweise wirklich nicht interessiert. Ich muss nicht wissen, wer gerade in Schleswig-Holstein regiert oder wie viel Minus VW wegen des Abgas-Skandals gemacht hat. Es ändert sich dadurch nichts in meinem Leben.

“Aber Maike! Ein bisschen Allgemeinbildung sollte man schon haben”, höre ich die ein oder andere Stimme. Mag sein. Aber was bringt es mir, Dinge zu wissen, die mich nicht interessieren? Ich habe so viele verschiedene Interessen, muss ich mich da wirklich mit Wirtschaft oder der Politik eines anderen Bundeslandes beschäftigen? Aus welchem Grund?

Außerdem sind Nachrichten voll von Negativität. Dadurch vermitteln sie ein völlig falsches Bild der Welt und lassen sie schlechter erscheinen als sie tatsächlich ist.

Bei Nachrichten handhabe ich es inwzischen so: Ich lasse mir wichtige Eilmeldungen auf mein Handy schicken und hin und wieder scrolle ich mich durch die Schlagzeilen der Tagesschau-App. Themen, die für mich relevant sind oder mit denen ich mich näher beschäftigen möchte, suche ich direkt.

Bei Nachrichten macht es auch einen großen Unterschied, aus welcher Quelle sie kommen. Es gibt seriösere Nachrichten-Quellen, die versuchen, relativ neutral zu informieren. Und es gibt Quellen, die sich auf Panikmache, Hetzerei und Quoten spezialisiert haben.

5. Social Media
Ach ja! Die verführerische Welt der Sozialen Medien. Ich habe mir nie viel aus ihnen gemacht. Durch meine Arbeit am Blog musste und wollte ich mich mehr damit beschäftigen und habe den Reiz entdeckt. Ich bin aktiv auf Facebook und Instagram und muss immer wieder die Balance finden. Social Media ist momentan meine größte Herausforderung, was Medien angeht. Ich liebe Instagram und lasse mich gerne von tollen Bildern und Texten inspirieren. Aber: Inspiration allein bringt nicht viel, wenn wir nicht ins Handeln kommen.

Du kannst dich drei Stunden am Tag inspirieren lassen. Was am Ende des Tages bleibt, sind drei Stunden, in denen du geschaut, aber nicht gehandelt hast. Am nächsten Tag bist du immer noch der gleiche Mensch, nur mit drei neuen Zitaten und fünf schönen Yogaposen mehr im Kopf.

6. Digitale Gespräche
Klar: Emails, Whats’s App und Co. sind heute allgegenwärtig. Ich bin inzwischen schon dazu übergegangen, Ton und Vibration meines Handys auszustellen, damit ich nicht abgelenkt werde. Die Verführung ist groß, “nur mal kurz” zu schauen, was es denn Neues gibt. Wenn ich aber gerade einen Artikel schrieb, führte “nur mal kurz” dazu, dass ich eine viertel Stunde chattete und darüber hinaus den Faden verlor und erstmal eine Zeit brauchte, um wieder reinzukommen.

Gespräche über WhatsApp und Co. sind nett, ersetzen aber niemals das persönliche Miteinander und bringen uns nie so viel wie ein echtes Gespräch. Außerdem ist Chatten ein echter Zeitfresser!

7. Menschen
Ich zähle auch Menschen zu den Medien. Vielleicht formen dich andere Menschen sogar noch mehr als alle anderen Medien. Je nachdem, mit welchen Menschen du dich umgibst, besitzt du eine bestimmte Energie. Nicht umsonst heißt es: “Du bist eine Mischung der 5 Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst.”

Andere Menschen können extrem viel Macht über uns haben. Sie können uns einreden, dass wir unsere Träume niemals erreichen werden oder dass ein glückliches Leben eine Illusion ist. Dass die Welt schlecht ist und alle uns etwas Böses wollen.

Sie können uns aber auch hochheben. Uns darin bestärken, dass wir alles erreichen können, was wir uns vornehmen. Dass wir die Welt besser machen können. Dass wir das uneingeschränkte Recht haben, glücklich zu sein.

Das macht einen großen Unterschied.

Die einen ziehen Energie, die anderen geben Energie. Ich verbringe meine Zeit inzwischen lieber mit den Energiebringern. Ich möchte mich nicht mit Menschen auseinandersetzen, die negativ sind und mir Energie (und Zeit!) rauben.

Wann und wieviel konsumierst du?
Es ist nicht nur ausschlaggebend, was du konsumierst, sondern auch wann und wieviel. Laut einer Studie verbringen Menschen zwischen 14 und 49 täglich zehn Stunden mit Medien verschiedenster Art. ZEHN STUNDEN! Und die Studie war nicht so großzügig wie ich – Menschen sind hier nicht mitgezählt.

Das Problem: Wenn wir uns so viel berieseln lassen, ist kein Platz für eigene Gedanken. Wir haben gar nicht die Zeit, eigenständig zu denken und zu hinterfragen. Oder kreativ zu sein. Im schlimmsten Fall übernehmen wir fremde Meinungen und Ansichten und bauen uns so ein fremdes Leben auf.

Außerdem haben wir gar keine Zeit zu leben und zu wachsen.

Daher mein Rat: Kontrolliere ganz genau, wann und wieviel du konsumierst. Lass Platz für dein eigenes Leben abseits von Berieselung und Medienwahn. Dein Geist braucht diese Zeit. Zu viele Medien machen rastlos – wer sich den ganzen Tag berieseln lässt, hat abends oft mit Einschlafproblemen zu kämpfen, weil das Gehirn endlich Zeit hat, zu denken und wir so nicht zur Ruhe kommen.

Wähle deine Medien mit Bedacht
Ich möchte mich immerzu weiterentwickeln. Ich möchte wachsen, lernen und immer besser und freier werden. Meine Träume leben. Außerdem möchte ich gerne ein positives Leben mit ganz viel Selbstliebe und Vitalität. Ich möchte gesund und fit sein und voller Energie. Einiges hat daher in meinem Leben keinen Platz.

Ich umgebe mich größtenteils mit Dingen, die mir guttun und zu mir passen. Du glaubst nicht, wie dankbar ich für Werbung bin, die genau auf mich angepasst ist. Viele schimpfen darüber (Datenschutz, Manipulation – blabla). Aber wie nervig ist es denn bitte, wenn du ständig mit Werbung konfrontiert wirst, die dich null interessiert?

Ich weiß nicht, wie es dir da geht, aber ich möchte nicht andauernd Werbung von Bohrmaschinen oder Maggi Fix sehen. Ich freue mich, wenn mir etwas angezeigt wird, das zu mir passt. Faire Öko-Kleidung zum Beispiel. Oder Keramik. Es ist doch großartig, wenn du dadurch neue Shops entdeckst, die du sonst nicht gefunden hättest.

Wann immer du die Möglichkeit hast (und die hast du fast immer), wähle deine Medien danach aus, was für ein Mensch du sein willst.

“Moooment!”, sagst du jetzt viellleicht. “Soll ich jetzt nur noch Sachbücher lesen und Dokumentationen schauen?”

Nee.

Bei einer gesunden Ernährung geht es ja auch nicht darum, zu 100 Prozent gesund zu essen. Es geht um Ausgewogenheit und Balance. Wir wollen uns ja auch nicht immerzu weiterentwickeln oder etwas lernen, sondern auch mal einfach so vor uns hin leben.

Geht mir genauso.

Aber, wie bei der gesunden Ernährung, wähle ich bewusst aus, was ich wann und warum konsumiere. Das bedeutet, ich beobachte ganz genau, wie ich mich fühle. Es gibt ja Medien, die vielleicht nicht so pädagigisch wertvoll sind, aber uns trotzdem Energie bringen oder gut tun. Weil sie uns zum Lachen bringen. Oder zum Nachdenken. Weil sie eine Gefühlsachterbahn auslösen. Weil sie uns einfach amüsieren. Oder gefallen. Oder zum Träumen anregen. Oder nostalgisch werden lassen.

Das sind alles legitime Gründe für Medien-Konsum. Spätestens wenn du merkst, dass die Energie schwindet, ist es Zeit, etwas anderes zu machen. Denn jede weitere Minute wäre verschwendet, weil du träge und lethargisch wirst. Und aus einem Katzenvideo werden plötzlich 10 Katzenvideos, 3 Welpenvideos und eins von einem tanzenden Meerschweinchen. Und, huch, was ist das? Jennifer Lopez hat jetzt einen neuen Freund? Und woher ist eigentlich diese schicke Tasche von Sarah Jessica Parker?

Du verstehst.

Forme dich zu dem Menschen, der du sein willst
Es ist wichtig, dir Folgendes klar zu machst: Der Mensch, der du heute bist, muss nicht der Mensch sein, der du morgen sein wirst. Wir alle haben die Möglichkeit und auch das Recht, uns zu verändern. Dafür musst du allerdings aktiv werden und kannst nicht so weiter machen wie bisher. Dafür musst du dich von den Dingen trennen, die dich zurück halten und die Dinge in dein Leben lassen, die deiner Entwicklung dienlich sind. Gezielt auszuwählen, was du wann, wie und warum konsumierst gehört eindeutig dazu.

Meine Empfehlungen für dich [Auswahl]
Solltest du nun deinen Medienkonsum überdenken und ändern wollen, habe ich hier eine kleine Auswahl ganz persönlicher Empfehlungen. Klick dich mal durch, sicher ist auch für dich etwas dabei.

Blogs

  • Laura Seiler – Mindful Empowerment
  • Glückdetektiv – Dein Weg in ein erfülltes Leben (Katharina Tempel)
  • myMONK – Die Seite für innere Ruhe und verwirklichte Träume (Tim Schlenzig)
  • absichtlich leben – Finde heraus, wer du bist (Marina Paunovic)
  • Eat Train Love – Werde die beste Version von dir (Kristin Woltmann-Pahl)

YouTube Channels

Bücher

Ein letztes Wort
Jeden Tag aufs Neue solltest du dir klar machen, dass dein Leben begrenzt ist. Du kannst diese limitierte Zeit mit Klatsch-Blättern, Trash-TV und negativen Menschen verbringen. Du kannst die Zeit aber auch nutzen, um dir ein richtig, richtig geniales Leben aufzubauen. Ein postives Leben, in dem du dich völlig frei entfalten kannst.

Natürlich nur, wenn du willst.

Ein postives, glückliches Leben fängt bei dir selbst an. Deine Gewohnheiten, Gedanken, Gefühle bestimmen, wie du lebst und wer du bist. Du allein hast dabei das Steuer in der Hand.

Natürlich nur, wenn du willst.

Wenn du bis hierher gelesen hast (danke dafür!), besteht allerdings kaum ein Zweifel, dass du genau das möchtest. Das ist toll!

Ich unterstütze dich gerne dabei, denn ich möchte eine fröhliche Welt schaffen. Glückliche Menschen, freundliches Miteinander, eine super Stimmung. Lebensfreude pur eben – yeah!

Hier bekommst du die passenden Arbeitsblätter zu diesem Artikel (und außerdem deine regelmäßige Dosis Lebensfreude kostenlos und ganz bequem per Mail):

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Verrate mir doch in den Kommentaren, was du für dich aus diesem Artikel mitnehmen konntest. Ich freue mich, mit dir zu plaudern!

4 thoughts on “Wie Medien dein Leben beeinflussen (und wie du das für dich nutzen kannst)

  1. Liebe Maike,

    ein ganz toller Artikel! Ich klebe an deinen Worten und kann dir da in allen Punkten zustimmen!
    In unsererm schnelllebigen Alltag und in dieser leistungsorientieren Gesellschaft haben wir ohnehin schon nur so wenig Zeit und Raum, um zu Reflektieren und uns darüber klar zu werden, wer wir sind und was wir wollen.
    Da ist umso wichtiger zu überlegen, mit welchen Einflüssen man sich täglich umgibt!

    Zum Punkt “Menschen”: Da muss ich wieder an das tolle Wort Sozialhygiene denken! 😀

    Ganz liebe Grüße
    Marlene

    • Hallo liebe Marlene,
      ich danke dir!

      Es stimmt: Wir haben viel zu wenig Zeit und Raum zum Reflektieren. So kann es passieren, dass wir einfach so vor uns hinleben, ohne zu wissen, ob wir überhaupt im richtigen Leben stecken. Dabei ist alles, was wir wissen müssen, in uns. So können wir eigentlich auch ganz genau spüren, welche Medien uns gut tun und welche nicht.

      Ja, das Wort Sozialhygiene bleibt auf jeden Fall im Kopf – es ist ein so passendes und einprägsames Wort. 😀

      Liebe Grüße
      Maike

  2. Liebe Maike,

    vielen Dank für diesen schönen und umfassenden Artikel.

    Ich bin auch ein großer Fan vom stummen Handy (oder davon es auch gleich mal ganz zu Hause zu lassen, wenn ich unterwegs bin). Ich lasse mir auch kaum noch Benachrichtigungen aufs Handy schicken, seitdem ich so wie du auch, Facebook & Instagram auch so stark beruflich nutze.
    Wenn man wie ich gerade am anderen Ende der Welt ist, dann hat das zwar einige Nachteile (Termine mit Klienten und Skype mit der Familie sind eindeutig schwieriger zu organisieren), aber dafür ist es halt auch einen Großteil des Tages sehr ruhig bei mir, weil alle in Deutschland schlafen. Das wiederum ist unglaublich entspannend!

    Mein Tipp für die Menschen & digitalen Gespräche: statt stundenlang zu chatten, einfach mal ganz altmodisch anrufen. Eine halbe Stunde intensiv telefonieren ist so viel mehr wert!

    liebe Grüße aus Australien,
    Sonia

    • Hallo liebe Sonia,
      willkommen und danke für deinen Kommentar!

      Ich sehe es wie du: Ein Anruf ist so viel mehr wert als ein Chat. Außerdem kann man in der gleichen Zeit viel mehr sagen, muss nicht die ganze Zeit nach unten (und auf einen Display) schauen und kann auch noch auf und ab gehen (was ich so oft es geht mache 😉 ).

      Vor allem morgens bringt mich das Handy bzw. soziale Medien total aus der Balance und machen mich schnell wieder müde und oftmals auch super unkreativ und unproduktiv. Mein Morgen ist am besten komplett offline und bildschirmfrei. :)

      Liebe Grüße zurück (aus dem noch etwas ungemütlichen Deutschland)
      Maike

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